ChristmasHolidays

Christstollen – Christmas stollen

A heavy yeast cake that contains raisins, almonds, lemon peel, butter and almonds is called a Christmas stollen or Christmas stollen. It is traditionally sold or baked at Christmas time and does not contain an egg. After baking, the pastry is heavily coated with liquid butter several times, giving it a longer shelf life and greater moisture. The ratio of flour, butter and sugar is crucial for the dough. All other ingredients are used for taste. The origin is seen in Dresden in Saxony (or Drasdow, but that’s a longer story). The Original Dresdner Christstollen does not contain any marzipan or artificial baking aromas. The Dresdner Christstollen is a protected trademark. However, all local stollen bakers have their own recipe.

This pastry, which is now quite powerful, was originally the fasting dish of a Saxon monastery. It consisted of flour, yeast and water. Well, in the course of time there was a lot more.

Gradually the Christmas stollen advanced to become a classic Christmas biscuit with various modifications. There are, for example, almond stollen, poppy seed stollen or marzipan stollen, which are produced nationwide with in-house recipes in various bakeries.

Traditional Christmas cookies Christmas stollen with Christmas pyramid

Recipe Christstollen – Christmas Stollen

A recipe variant.
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Course: pastries
Cuisine: Germany
Keyword: sweet
Difficulty: Practised
Traditionelles Weihnachtsgebäck Weihnachtstollen mit Weihnachtspyramide

Rezept Christstollen – Weihnachtsstollen

Eine Rezeptvariante.
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Total Time: 1 hour 50 minutes
Servings: 4 Stück

Ingredients & Shopping list

Den Stollen midestens 4 Wochen vor dem Verzehr backen und liegen lassen.

    Teig (für 4-6 Stollen)

    • 1/4 l Rum
    • 1 EL abgeriebene unbehandelte Zitronenschale
    • 35 g Salz
    • 100 g Citronat
    • 100 g Orangeat
    • 850 g Sultaninen
    • 800 g Butter
    • 330 g Zucker
    • 100 g geraspelter Talg
    • 100 g Butterschmalz
    • 150 g Frischefe
    • 500 ml Milch
    • 2 kg Mehl
    • 65 g Bittermandeln
    • 150 g Süsse Mandeln

    Zum Bestreichen:

    • 400 g Butter
    • 125 g Zucker
    • 125 g Puderzucker

    Preparation

    • Am Tag vor dem Backen die vorbereiteten Sultaninen mit dem Rum beträufeln, zudecken und ziehen lassen. (Das Aroma bleibt, der Alkohol verfliegt beim backen.) Die übrigen Zutaten bei Raumtemperatur lagern. So sind sie dann ideal zum Backen.
    • Die Mandeln getrennt von einander in Wasser aufkochen lassen. Unter kaltem Wasser in einem Sieb abspülen. Anschließend die Schale entfernen. Auf Küchenkrepp trocknen lassen. Die Mandeln klein hacken.
    • Am Backtag das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Hefe mit etwas handwarmer Milch und 2 TL Zucker verrühren und hinein geben. Etwas Mehl vom Rand darüber streuen. Ein Tuch darüberbreiten und zugedeckt 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
    • Bis auf das Zitronat und das Orangeat alle weiteren Zutaten nach und nach einarbeiten. Wenn der Teig schön glatt ist Zitronat und Orangeat vorsichtig unterkneten, so dass sie schön in ganzen Stücken bleiben. Wenn der Teig kaum noch klebt, den Teig abgedeckt für ca. 2 bis 3 Stundengehen lassen. Die Umgebungstemperatur sollte nicht zu warm sein, damit das Fett nicht austritt.
    • Den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
    • Die Rosinen an der Oberfläche mit dem Stiel eines Backlöffels nach innen drücken und den Teig darüber verschließen. So gibt es keine verbrannten Rosinen. Die Stollen auf ein Backblech mit Alufolie und darüber Backpapier geben und für 1 Stunde backen. Nach der Hälfte der Backzeit den Stollen mit einer Alufolie abdecken.
    • Den Stollen nach dem Backen noch heiß mit flüssiger Butter bestreichen und reichlich zuckern. Wenn alles eingezogen ist, nochmals buttern und großzügig mit Puderzucker bestreuen.
    • Stollen etwas auskühlen lassen, mit zerlassener Butter bestreichen, Zucker darauf streuen und mit Puderzucker besieben. Nochmals Butter darauf geben und wieder Puderzucker.
    • Gut abgekühlt die Stollen dick in Alufolie einschlagen und mindestens 3 Wochen lagern. Stollen können – gut verschlossen – bis weit in das Frühjahr aufbewahrt werden.

    Tips & Hints

    In Sachsen war es üblich, dass man den letzten Stollen am Ostersonntag anschnitt.
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