Schupfnudeln, Bauchstecherla

Schupfnudel frisch serviert
Foto: © printemps – Fotolia.com
Der Name ist eine regionale Bezeichnung für besonders dünne und spitze Schupfnudeln, die unter sehr verschiedenen Rezepten bekannt sind.

Schupfnudeln gibt es in Variationen mit Roggen- oder Weizenmehl, mit und ohne Ei, in Fett oder Salzwasser gegart. In der fränkischen Küche werden sie traditionell aus Kartoffeln mit Ei zubereitet und in Fett ausgebacken.

Rezept Schupfnudeln

ZUTATEN
1 kg festkochende Kartoffeln
60 g Mehl
40 g Speisestärke
100 g Butterschmalz
1 Bund Petersilie
1 TL Majoran
weißer Pfeffer
Muskat, Salz
Mehl für die Arbeitsfläche

Zubereitung
Die Kartoffeln waschen und in der Schale garen. Dann schälen und heiß zweimal durch die Presse drücken. Die erkaltete
Kartoffelmasse anschließend mit Salz, Pfeffer, Muskat, Mehl und Speisestärke vermischen. Den Teig auf reichlich Mehl zu einer 2 cm dicken Rolle formen und in 1 cm dicke Scheiben teilen. Die Scheiben zu etwa fingerdicken Röllchen formen und portionsweise in reichlich kochendes Salzwasser legen. Die Nudeln bei mittlerer Temperatur garen, bis sie an die Oberfläche steigen. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen. Mit kaltem Wasser abschrecken, abtropfen lassen und 2 Stunden trocknen lassen.

Vor dem Servieren nur kurz in Butterschmalz braten.

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